Am 14. Februar 2026 fand in Dresden der jährliche Gedenkmarsch für die Opfer des alliierten Bombenterrors statt. Dieser Marsch erinnert an die mindestens 275.000 Toten (laut IKRK), darunter vor allem verwundete Soldaten, Flüchtlinge, Frauen und Kinder, die im Höllenfeuer umkamen. Winston Churchill hatte selbst erklärt, daß sein Ziel sei, „die Deutschen auf ihrem Rückzug aus Breslau zu braten“ – ein „Rückzug“, der in Wahrheit die verzweifelte Flucht von Zivilisten vor der vorrückenden Roten Armee darstellte. Bereits zu Kriegsbeginn nannte der britische Premierminister Winston Churchill „die Vernichtung Deutschlands“ als sein Ziel.
Die NPD Kronach war mit einer starken Delegation und einem eigenen Banner vertreten, das nicht nur die historischen westlichen Kriegsverbrechen gegen die deutsche Zivilbevölkerung anprangerte, sondern auch die aktuellen Greueltaten in Palästina. Zudem wurde mit einer Fahne Solidarität mit dem Iran bekundet, einem der wenigen freien Staaten, die heute noch Widerstand gegen die westlichen Globalisten und die internationale Hochfinanz leisten.
Es bleibt unsere Verpflichtung, unserer Toten zu gedenken und die westlich-globalistischen Kriegsverbrechen damals wie heute anzuprangern.