KREISVERBAND KRONACH

Kreisverband Kronach



TERMIN: Stammtisch

Jeden Freitagabend Stammtisch in Kronach für alle Mitglieder und Interessenten!




17. Mai 2026

Flugblattoffensive zum 8. Mai

Jedes Jahr zum 8. Mai, am Jahrestag des Kriegsendes, feiern Linke den „Tag der Befreiung“. Man verbreitet die Lüge, die alliierten Truppen hätten das deutsche Volk in diesen Tagen von der so bezeichneten „Nazi-Diktatur“ befreit. Tatsächlich hatte diese „Befreiung“ jedoch etliche grauenhafte Verbrechen gegen das deutsche Volk zur Folge:

Deutsche Städte wurden in diesen letzten Kriegstagen bombardiert, ohne militärischen Nutzen in Schutt und Asche gelegt, Hunderttausende Volksgenossen fanden einen grausamen Tod im menschengemachten Höllenfeuer. Etliche Deutsche wurden aus ihrer Heimat vertrieben, aus dem Sudetenland, Ostpreußen oder Schlesien. Frauen, Kinder, alte Leute. Viele kamen auf der Flucht ums Leben. Deutsche Frauen wurden vergewaltigt, Kinder mißhandelt, Zivilisten ausgeraubt, Städte und Dörfer geplündert. Unzählige Soldaten wurden unter unmenschlichen Bedingungen in den sogenannten Rheinwiesenlagern zusammengepfercht, ein Großteil starb an Hunger und Seuchen. Dem Roten Kreuz verwehrte man den Zutritt zu den Lagern.

In Ober- und Unterfranken waren deshalb am und um den 8. Mai Aktivisten unserer nationalen Partei unterwegs, um mit Flugblattverteilungen an die schrecklichen Verbrechen zu erinnern. Wir kamen dabei auch mit einigen Bürgern ins Gespräch, die unser Informationsmaterial dankend annahmen.

Wir vergessen die Greueltaten gegen unser eigenes Volk nicht und fordern weiterhin die Aufarbeitung, anstatt die Opfer zu verhöhnen, indem man unsere vermeintliche „Befreiung“ feiert.

Befreier morden nicht.
Befreier schänden nicht.
Befreier rauben nicht.
WIR FEIERN NICHT!




1. April 2026

Wanderung zum Coburger Bismarckturm

Wie bereits in den vergangenen Jahren um den 1. April, den Geburtstag Otto von Bismarcks, begaben sich auch dieses Jahr Kameraden der NPD Kronach auf eine Wanderung zu Ehren unseres eisernen Kanzlers. Ziel war wieder ein Bismarckturm, diesmal im oberfränkischen Coburg. Auch unsere im vergangenen Jahr neu gegründete Jugendorganisation NJ beteiligte sich an der Wanderung.

Unsere Mitstreiter trotzten dem widrigen Wetter mit Wind und Regen. Am Turm, der leider, wie viele deutsche Denkmäler, durch Vandalismus massiv verschandelt wurde, sangen wir gemeinsam das Lied der Deutschen und stellten eine Gedenkkerze für Bismarck auf. Anschließend machten wir uns auf den Rückweg nach Coburg, wo wir den Tag in geselliger Runde ausklingen ließen.




7. März 2026

Infostand: SED-Verbot JETZT!

Am vergangenen Sonntag hielt die Linkspartei, die Nachfolgeorganisation der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED), auf dem Kronacher Marienplatz eine Kundgebung, vorgeblich „für Menschlichkeit“, ab. Die SED war die Regierungspartei der DDR und trägt die Verantwortung für Tausende Inhaftierungen und Folter an politischen Gegnern sowie mindestens 327 Tote an der innerdeutschen Grenze.

Die NPD hielt mit einem Infostand dagegen: Am gegenüberliegenden Hussitenplatz verteilten wir Infomaterial und kamen mit interessierten Bürgern ins Gespräch, die unsere Aufklärungsarbeit zahlreich dankend annahmen. Obwohl die Linkspartei überregional in ganz Oberfranken seit Tagen mobilisierte und sich auch zahlreiche andere Parteien und Organisationen wie SPD, Grüne, Volt, der DGB und die „Omas gegen Rechts“ an der Demo beteiligten, war die Veranstaltung ein einziger Reinfall: Die Teilnehmerzahl war überschaubar und nach dem Demozug zum Landesgartenschau-Gelände kehrten die Teilnehmer nicht zur Abschlußkundgebung an den Marienplatz zurück, sondern beendeten die Demo vorzeitig.

Einige Versammlungsteilnehmer kamen im Anschluß zu einer unangemeldeten Gegendemo an unseren Infostand zurück. Außer leeren Parolen kam jedoch nichts, trotz der Gesprächsbereitschaft unsererseits war keine sinnvolle Diskussion möglich. Für uns war es auf jeden Fall ein gelungener Infostand und eine gute Möglichkeit, mit den Kronacher Bürgern ins Gespräch zu kommen.




5. März 2026

Ausflug ins Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museum

Endlich konnte am Samstag unser lange geplanter Ausflug ins Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museum (Feucht) stattfinden, das bereits seit 1971 besteht.

Oberth war Raketenforscher, Weltraumpionier, NPD-Mitglied und wird leider viel zu wenig gewürdigt: Obwohl Hermann Oberth (1894 bis 1989), der „Vater der Raumfahrt“, seit 1959 Ehrenbürger der Marktgemeinde Feucht ist, befindet sich der Ehrenhain mit seinem Denkmal in einem katastrophalen Zustand – die Säulen wurden beschmiert, der Gedenkstein mit Farbe übergossen.

Zum Glück ist Oberths Grab auf dem örtlichen Friedhof in einem besseren Zustand. Wir ließen es uns im Anschluß an unsere Museumsführung nicht nehmen, ihm dort zu gedenken. Auf dem Nachhauseweg wurde dann auch noch ein Abstecher zum Reichsparteitagsgelände in Nürnberg gemacht, wo wir in unmittelbarer Nähe gemütlich einkehrten.




17. Februar 2026

Gedenkmarsch in Dresden: NPD Kronach erinnert an die Opfer westlichen Bombenterrors

Am 14. Februar 2026 fand in Dresden der jährliche Gedenkmarsch für die Opfer des alliierten Bombenterrors statt. Dieser Marsch erinnert an die mindestens 275.000 Toten (laut IKRK), darunter vor allem verwundete Soldaten, Flüchtlinge, Frauen und Kinder, die im Höllenfeuer umkamen. Winston Churchill hatte selbst erklärt, daß sein Ziel sei, „die Deutschen auf ihrem Rückzug aus Breslau zu braten“ – ein „Rückzug“, der in Wahrheit die verzweifelte Flucht von Zivilisten vor der vorrückenden Roten Armee darstellte. Bereits zu Kriegsbeginn nannte der britische Premierminister Winston Churchill „die Vernichtung Deutschlands“ als sein Ziel.

Die NPD Kronach war mit einer starken Delegation und einem eigenen Banner vertreten, das nicht nur die historischen westlichen Kriegsverbrechen gegen die deutsche Zivilbevölkerung anprangerte, sondern auch die aktuellen Greueltaten in Palästina. Zudem wurde mit einer Fahne Solidarität mit dem Iran bekundet, einem der wenigen freien Staaten, die heute noch Widerstand gegen die westlichen Globalisten und die internationale Hochfinanz leisten.

Es bleibt unsere Verpflichtung, unserer Toten zu gedenken und die westlich-globalistischen Kriegsverbrechen damals wie heute anzuprangern.




22. Juni 2025

Pressemitteilung: Kronach

Zum Weltflüchtlingstag führte der NPD-Kreisverband am Freitag, den 20. Juni 2025 eine Gedenkfeier am Sudetendeutschen Ehrenmal durch. Kerzen wurden entzündet und die Deutsche Fahne drapiert.


Unter Mitwirkung der NPD war das Denkmal bereits 2024 von der „Sudetendeutschen Initiative“ renoviert worden.




24. Oktober 2024

Jahreshauptversammlung durchgeführt

Wir können nach der Neuaufstellung unserer nationalen Partei auf ein ereignisreiches Jahr mit etlichen Aktionen und Veranstaltungen zurückblicken, darunter ein Vortrag von Abdallah Melaouhi, Wanderungen, Zeltlager und Liederabende sowie mehrere Kundgebungen, an denen sich unser Kreisverband beteiligte. Zudem konnten wir in den letzten Monaten einen Zulauf zahlreicher neuer Mitglieder und Interessenten verzeichnen. Der Wiederaufbau unserer Partei schreitet voran!


Der Kreisverband betreut neben den Landkreisen Lichtenfels und Kronach nun auch verstärkt den Raum Coburg.

Des weiteren wurde bei dieser Versammlung auch ein neuer Vorstand gewählt. Das langjährige Mitglied Johannes Hühnlein wurde dabei als Kreisvorsitzender im Amt bestätigt, zum Stellvertreter wurde Jochen Molitor gewählt. Mit dem neuen Kreisvorstand ist uns eine gute Mischung aus erfahrenen Kameraden sowie jungen Hoffnungsträgern unserer Bewegung gelungen. Wir können somit optimistisch in die Zukunft blicken und werden unsere Aktivitäten auch im kommenden Jahr weiter ausbauen.




11. Mai 2025

Infostand zum 8. Mai durchgeführt - Wortlaut der Kundgebungsreden

In der Tat wurden Millionen Deutsche befreit: von ihrer uralten Heimat, von Hab und Gut, von ihrer Wohnung, ihrem Anwesen, von ihrem Schmuck, von ihrer Freiheit, von ihrer „Unschuld“ (Mädchen und Frauen, nicht nur im Osten, auch im Westen - z.B. Freudenstadt, Pforzheim im April 1945).Millionen Deutsche wurden von ihrem Leben befreit, ob sie nun „dafür“ oder „dagegen“ waren.

WIR wurden von milliardenschweren Patenten befreit, von millionenschweren Kulturgütern, von unserem Gold… Und die finanzielle (!) „Befreiung“ geht munter weiter, wobei Geld nicht nur an Juden / jüdische Gruppen geht… WAHRLICH - Am 8. Mai 1945 begann in der Tat die zuvor erwähnte Befreiung!


„Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, erst dann ist die Umerziehung gelungen.“

Rudolf Augstein, 1985: „Das Gespenstische an der Potsdamer Konferenz (17.7. - 2.8.1945) lag daran, daß hier ein Kriegsverbrechergericht von Siegern beschlossen wurde, die nach Maßstäben der späteren Nürnberger Prozesse allesamt hätten hängen müssen. Stalin zumindest für Katyn, wenn nicht überhaupt, Truman für die überflüssige Bombardierung von Nagasaki, wenn nicht schon von Hiroshima, Churchill zumindest als Ober-Bomber von Dresden, zu einem Zeitpunkt, als Deutschland schon erledigt war… Ob die Anti-Hitler-Verbündeten weniger Verbrechen begangen hatten als Hitler, steht gar nicht fest. Angefangen mit Menschheitsverbrechen hatte jedenfalls 1928 Stalin… Laßt sie feiern, weil sie den Krieg gewonnen haben. Wir gucken zu und feiern nicht mit.“








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