Jeden Freitagabend Stammtisch in Kronach für alle Mitglieder und Interessenten! Uhrzeit und Treffpunkt bitte über info@npd-kronach.de erfragen!
25. Juni 2026
Im Jahre 2001 wurde der 20. Juni von den Vereinten Nationen zum „Weltflüchtlingstag“ erklärt, 2015 wurde dieser in der BRD zusätzlich als nationaler Gedenktag zum „Gedenktag der Opfer von Flucht und Vertreibung“ erklärt. Was eigentlich zunächst einmal nach einer guten Sache klingt, wird jedoch seit jeher vom System für Propaganda mißbraucht:
Anstatt eines ehrlichen Gedenkens an die zahlreichen Heimatvertriebenen aus Pommern, Schlesien, Ostpreußen und dem Sudetenland gibt es nur Systempropaganda. Deutsche Opfer werden zu Tätern erklärt, zeitgleich billigt man den Volksaustausch durch die massenhafte Einwanderung von Scheinflüchtlingen. Die wahren Opfer von Vertreibung werden hingegen mit Füßen getreten.
Wir von der NPD wollen dem entgegenwirken, und so besuchten wir auch in diesem Jahr Denkmäler für die Heimatvertriebenen im Landkreis, um den deutschen Vertriebenen ein würdevolles Gedenken zu bereiten. Kerzen wurden entzündet, Heimatlieder aus den deutschen Ostgebieten gesungen, die ein Kamerad auf der Mundharmonika begleitete und eine Gedenkminute abgehalten. Wir vergessen die Greueltaten gegen das deutsche Volk nicht! Wir erinnern Jahr für Jahr daran, welches Unrecht unseren Ahnen widerfahren ist, und kämpfen für ein ehrliches Gedenken an die Opfer aus dem eigenen Volke.
26. Mai 2026
Heuer jährt sich der Todestag Albert Leo Schlageters zum 103. Mal. Wie in jedem Jahr wollen wir Nationaldemokraten ihm ein würdevolles Andenken bereiten und sein Erbe in Ehren halten.
Schlageter war Soldat im I. Weltkrieg und in der Zeit der sog. „Weimarer Republik“ in diversen Freikorps tätig; dem Kampf um die Freiheit des deutschen Vaterlandes stets verpflichtet. Am 26. Mai 1923 wurde er für seinen Einsatz für Volk und Nation von den Franzosen hingerichtet. Als tapferer Märtyrer soll er uns stets ein Vorbild sein, seine Taten für Deutschland dürfen niemals in Vergessenheit geraten!
Aus diesem Grund ließen wir es uns auch nicht nehmen, am Kronacher Kriegerdenkmal am Fuße der Festung Rosenberg eine Kerze im Gedenken an diesen wackeren Helden niederzustellen.
Wir senken die Fahne und rufen zum letzten Appell:
Albert Leo Schlageter – HIER!
Du hast uns wollen zeigen,Was deutscher Mut vermag.Zu kämpfen und zu schweigen,Drum sollen Flammen steigenAus Deinem Sterbetag.
17. Mai 2026
Jedes Jahr zum 8. Mai, am Jahrestag des Kriegsendes, feiern Linke den „Tag der Befreiung“. Man verbreitet die Lüge, die alliierten Truppen hätten das deutsche Volk in diesen Tagen von der so bezeichneten „Nazi-Diktatur“ befreit. Tatsächlich hatte diese „Befreiung“ jedoch etliche grauenhafte Verbrechen gegen das deutsche Volk zur Folge:
Deutsche Städte wurden in diesen letzten Kriegstagen bombardiert, ohne militärischen Nutzen in Schutt und Asche gelegt, Hunderttausende Volksgenossen fanden einen grausamen Tod im menschengemachten Höllenfeuer. Etliche Deutsche wurden aus ihrer Heimat vertrieben, aus dem Sudetenland, Ostpreußen oder Schlesien. Frauen, Kinder, alte Leute. Viele kamen auf der Flucht ums Leben. Deutsche Frauen wurden vergewaltigt, Kinder mißhandelt, Zivilisten ausgeraubt, Städte und Dörfer geplündert. Unzählige Soldaten wurden unter unmenschlichen Bedingungen in den sogenannten Rheinwiesenlagern zusammengepfercht, ein Großteil starb an Hunger und Seuchen. Dem Roten Kreuz verwehrte man den Zutritt zu den Lagern.
In Ober- und Unterfranken waren deshalb am und um den 8. Mai Aktivisten unserer nationalen Partei unterwegs, um mit Flugblattverteilungen an die schrecklichen Verbrechen zu erinnern. Wir kamen dabei auch mit einigen Bürgern ins Gespräch, die unser Informationsmaterial dankend annahmen.
Wir vergessen die Greueltaten gegen unser eigenes Volk nicht und fordern weiterhin die Aufarbeitung, anstatt die Opfer zu verhöhnen, indem man unsere vermeintliche „Befreiung“ feiert.
Befreier morden nicht.Befreier schänden nicht.Befreier rauben nicht.WIR FEIERN NICHT!
15. April 2026
Friedrich der Große ist unbestritten die wichtigste Persönlichkeit Preußens. Verbindungen nach Franken gibt es durch das historische preußische Gebiet Ansbach-Bayreuth. Ein gleichnamiges Dragonerregiment hatte entscheidenden Anteil am preußischen Sieg von Hohenfriedberg und wurde dafür später in dem Marschlied „Auf, Ansbach-Dragoner“ besungen, dessen Melodie Friedrich höchstpersönlich komponiert haben soll.
1. April 2026
Wie bereits in den vergangenen Jahren um den 1. April, den Geburtstag Otto von Bismarcks, begaben sich auch dieses Jahr Kameraden der NPD Kronach auf eine Wanderung zu Ehren unseres eisernen Kanzlers. Ziel war wieder ein Bismarckturm, diesmal im oberfränkischen Coburg. Auch unsere im vergangenen Jahr neu gegründete Jugendorganisation NJ beteiligte sich an der Wanderung.
Unsere Mitstreiter trotzten dem widrigen Wetter mit Wind und Regen. Am Turm, der leider, wie viele deutsche Denkmäler, durch Vandalismus massiv verschandelt wurde, sangen wir gemeinsam das Lied der Deutschen und stellten eine Gedenkkerze für Bismarck auf. Anschließend machten wir uns auf den Rückweg nach Coburg, wo wir den Tag in geselliger Runde ausklingen ließen.
7. März 2026
Am vergangenen Sonntag hielt die Linkspartei, die Nachfolgeorganisation der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED), auf dem Kronacher Marienplatz eine Kundgebung, vorgeblich „für Menschlichkeit“, ab. Die SED war die Regierungspartei der DDR und trägt die Verantwortung für Tausende Inhaftierungen und Folter an politischen Gegnern sowie mindestens 327 Tote an der innerdeutschen Grenze.
Die NPD hielt mit einem Infostand dagegen: Am gegenüberliegenden Hussitenplatz verteilten wir Infomaterial und kamen mit interessierten Bürgern ins Gespräch, die unsere Aufklärungsarbeit zahlreich dankend annahmen. Obwohl die Linkspartei überregional in ganz Oberfranken seit Tagen mobilisierte und sich auch zahlreiche andere Parteien und Organisationen wie SPD, Grüne, Volt, der DGB und die „Omas gegen Rechts“ an der Demo beteiligten, war die Veranstaltung ein einziger Reinfall: Die Teilnehmerzahl war überschaubar und nach dem Demozug zum Landesgartenschau-Gelände kehrten die Teilnehmer nicht zur Abschlußkundgebung an den Marienplatz zurück, sondern beendeten die Demo vorzeitig.
Einige Versammlungsteilnehmer kamen im Anschluß zu einer unangemeldeten Gegendemo an unseren Infostand zurück. Außer leeren Parolen kam jedoch nichts, trotz der Gesprächsbereitschaft unsererseits war keine sinnvolle Diskussion möglich. Für uns war es auf jeden Fall ein gelungener Infostand und eine gute Möglichkeit, mit den Kronacher Bürgern ins Gespräch zu kommen.
5. März 2026
Endlich konnte am Samstag unser lange geplanter Ausflug ins Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museum (Feucht) stattfinden, das bereits seit 1971 besteht.
Oberth war Raketenforscher, Weltraumpionier, NPD-Mitglied und wird leider viel zu wenig gewürdigt: Obwohl Hermann Oberth (1894 bis 1989), der „Vater der Raumfahrt“, seit 1959 Ehrenbürger der Marktgemeinde Feucht ist, befindet sich der Ehrenhain mit seinem Denkmal in einem katastrophalen Zustand – die Säulen wurden beschmiert, der Gedenkstein mit Farbe übergossen.
Zum Glück ist Oberths Grab auf dem örtlichen Friedhof in einem besseren Zustand. Wir ließen es uns im Anschluß an unsere Museumsführung nicht nehmen, ihm dort zu gedenken. Auf dem Nachhauseweg wurde dann auch noch ein Abstecher zum Reichsparteitagsgelände in Nürnberg gemacht, wo wir in unmittelbarer Nähe gemütlich einkehrten.
17. Februar 2026
Am 14. Februar 2026 fand in Dresden der jährliche Gedenkmarsch für die Opfer des alliierten Bombenterrors statt. Dieser Marsch erinnert an die mindestens 275.000 Toten (laut IKRK), darunter vor allem verwundete Soldaten, Flüchtlinge, Frauen und Kinder, die im Höllenfeuer umkamen. Winston Churchill hatte selbst erklärt, daß sein Ziel sei, „die Deutschen auf ihrem Rückzug aus Breslau zu braten“ – ein „Rückzug“, der in Wahrheit die verzweifelte Flucht von Zivilisten vor der vorrückenden Roten Armee darstellte. Bereits zu Kriegsbeginn nannte der britische Premierminister Winston Churchill „die Vernichtung Deutschlands“ als sein Ziel.
Die NPD Kronach war mit einer starken Delegation und einem eigenen Banner vertreten, das nicht nur die historischen westlichen Kriegsverbrechen gegen die deutsche Zivilbevölkerung anprangerte, sondern auch die aktuellen Greueltaten in Palästina. Zudem wurde mit einer Fahne Solidarität mit dem Iran bekundet, einem der wenigen freien Staaten, die heute noch Widerstand gegen die westlichen Globalisten und die internationale Hochfinanz leisten.
Es bleibt unsere Verpflichtung, unserer Toten zu gedenken und die westlich-globalistischen Kriegsverbrechen damals wie heute anzuprangern.
3. Januar 2026
Seit über hundert Jahren schon wird von den Feinden Deutschlands versucht, das Bild des häßlichen Deutschen zu zeichnen: Im Ersten Weltkrieg (1914 bis 1918) tobte sich die antideutsche Propaganda zum ersten Mal aus und hat seitdem im Grunde nie mehr aufgehört.
Waren es in früheren Zeiten schlicht Greuelmärchen wie das der von deutschen Soldaten abgehackten Kinderhände in Belgien, ging man später über zu gewieften Bildfälschungen. Die Anti-Wehrmachtsausstellung hat gezeigt, zu was die Deutschlandhasser hier alles fähig sind! Ein Paradebeispiel dafür ist das Bild der „Frau mit Kind im Arm“, dahinter angeblich ein deutscher Soldat mit angelegtem Gewehr. Obwohl die Fotografie als Fälschung gilt, wird sie nach wie vor verwendet, wenn es darum geht, die deutsche Geschichte zu einem Verbrecheralbum umzulügen. Das Bild „Mann kniet am Grubenrand“, dahinter angeblich ein deutscher Soldat mit gezückter Pistole, hat kürzlich für besonderes Aufsehen gesorgt. Künstliche Intelligenz soll die Identität des Pistolenschützen herausgefunden haben. Restzweifel blieben, doch beeilte man sich, dessen Namen von einer Gefallenen-Gedenktafel in Norddeutschland zu entfernen.
Fälschungsvorwürfe gegen das letztgenannte Bild wurden in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder erhoben, so in den Büchern „Vorsicht Fälschung!“ und „Bilder, die fälschen“. Beide Werke sind Teil der umfangreichen Bibliothek des Kreisverbandes. Bücher können entweder ausgeliehen oder gegen eine Spende auch erworben werden. Dies dient der politischen Aufklärungsarbeit.