Jeden Freitagabend Stammtisch in Kronach für alle Mitglieder und Interessenten! Uhrzeit und Treffpunkt bitte über info@npd-kronach.de erfragen!
25. Juni 2026
Im Jahre 2001 wurde der 20. Juni von den Vereinten Nationen zum „Weltflüchtlingstag“ erklärt, 2015 wurde dieser in der BRD zusätzlich als nationaler Gedenktag zum „Gedenktag der Opfer von Flucht und Vertreibung“ erklärt. Was eigentlich zunächst einmal nach einer guten Sache klingt, wird jedoch seit jeher vom System für Propaganda mißbraucht:
Anstatt eines ehrlichen Gedenkens an die zahlreichen Heimatvertriebenen aus Pommern, Schlesien, Ostpreußen und dem Sudetenland gibt es nur Systempropaganda. Deutsche Opfer werden zu Tätern erklärt, zeitgleich billigt man den Volksaustausch durch die massenhafte Einwanderung von Scheinflüchtlingen. Die wahren Opfer von Vertreibung werden hingegen mit Füßen getreten.
Wir von der NPD wollen dem entgegenwirken, und so besuchten wir auch in diesem Jahr Denkmäler für die Heimatvertriebenen im Landkreis, um den deutschen Vertriebenen ein würdevolles Gedenken zu bereiten. Kerzen wurden entzündet, Heimatlieder aus den deutschen Ostgebieten gesungen, die ein Kamerad auf der Mundharmonika begleitete und eine Gedenkminute abgehalten. Wir vergessen die Greueltaten gegen das deutsche Volk nicht! Wir erinnern Jahr für Jahr daran, welches Unrecht unseren Ahnen widerfahren ist, und kämpfen für ein ehrliches Gedenken an die Opfer aus dem eigenen Volke.
26. Mai 2026
Heuer jährt sich der Todestag Albert Leo Schlageters zum 103. Mal. Wie in jedem Jahr wollen wir Nationaldemokraten ihm ein würdevolles Andenken bereiten und sein Erbe in Ehren halten.
Schlageter war Soldat im I. Weltkrieg und in der Zeit der sog. „Weimarer Republik“ in diversen Freikorps tätig; dem Kampf um die Freiheit des deutschen Vaterlandes stets verpflichtet. Am 26. Mai 1923 wurde er für seinen Einsatz für Volk und Nation von den Franzosen hingerichtet. Als tapferer Märtyrer soll er uns stets ein Vorbild sein, seine Taten für Deutschland dürfen niemals in Vergessenheit geraten!
Aus diesem Grund ließen wir es uns auch nicht nehmen, am Kronacher Kriegerdenkmal am Fuße der Festung Rosenberg eine Kerze im Gedenken an diesen wackeren Helden niederzustellen.
Wir senken die Fahne und rufen zum letzten Appell:
Albert Leo Schlageter – HIER!
Du hast uns wollen zeigen,Was deutscher Mut vermag.Zu kämpfen und zu schweigen,Drum sollen Flammen steigenAus Deinem Sterbetag.
17. Mai 2026
Jedes Jahr zum 8. Mai, am Jahrestag des Kriegsendes, feiern Linke den „Tag der Befreiung“. Man verbreitet die Lüge, die alliierten Truppen hätten das deutsche Volk in diesen Tagen von der so bezeichneten „Nazi-Diktatur“ befreit. Tatsächlich hatte diese „Befreiung“ jedoch etliche grauenhafte Verbrechen gegen das deutsche Volk zur Folge:
Deutsche Städte wurden in diesen letzten Kriegstagen bombardiert, ohne militärischen Nutzen in Schutt und Asche gelegt, Hunderttausende Volksgenossen fanden einen grausamen Tod im menschengemachten Höllenfeuer. Etliche Deutsche wurden aus ihrer Heimat vertrieben, aus dem Sudetenland, Ostpreußen oder Schlesien. Frauen, Kinder, alte Leute. Viele kamen auf der Flucht ums Leben. Deutsche Frauen wurden vergewaltigt, Kinder mißhandelt, Zivilisten ausgeraubt, Städte und Dörfer geplündert. Unzählige Soldaten wurden unter unmenschlichen Bedingungen in den sogenannten Rheinwiesenlagern zusammengepfercht, ein Großteil starb an Hunger und Seuchen. Dem Roten Kreuz verwehrte man den Zutritt zu den Lagern.
In Ober- und Unterfranken waren deshalb am und um den 8. Mai Aktivisten unserer nationalen Partei unterwegs, um mit Flugblattverteilungen an die schrecklichen Verbrechen zu erinnern. Wir kamen dabei auch mit einigen Bürgern ins Gespräch, die unser Informationsmaterial dankend annahmen.
Wir vergessen die Greueltaten gegen unser eigenes Volk nicht und fordern weiterhin die Aufarbeitung, anstatt die Opfer zu verhöhnen, indem man unsere vermeintliche „Befreiung“ feiert.
Befreier morden nicht.Befreier schänden nicht.Befreier rauben nicht.WIR FEIERN NICHT!
15. April 2026
Friedrich der Große ist unbestritten die wichtigste Persönlichkeit Preußens. Verbindungen nach Franken gibt es durch das historische preußische Gebiet Ansbach-Bayreuth. Ein gleichnamiges Dragonerregiment hatte entscheidenden Anteil am preußischen Sieg von Hohenfriedberg und wurde dafür später in dem Marschlied „Auf, Ansbach-Dragoner“ besungen, dessen Melodie Friedrich höchstpersönlich komponiert haben soll.
1. April 2026
Wie bereits in den vergangenen Jahren um den 1. April, den Geburtstag Otto von Bismarcks, begaben sich auch dieses Jahr Kameraden der NPD Kronach auf eine Wanderung zu Ehren unseres eisernen Kanzlers. Ziel war wieder ein Bismarckturm, diesmal im oberfränkischen Coburg. Auch unsere im vergangenen Jahr neu gegründete Jugendorganisation NJ beteiligte sich an der Wanderung.
Unsere Mitstreiter trotzten dem widrigen Wetter mit Wind und Regen. Am Turm, der leider, wie viele deutsche Denkmäler, durch Vandalismus massiv verschandelt wurde, sangen wir gemeinsam das Lied der Deutschen und stellten eine Gedenkkerze für Bismarck auf. Anschließend machten wir uns auf den Rückweg nach Coburg, wo wir den Tag in geselliger Runde ausklingen ließen.
7. März 2026
Am vergangenen Sonntag hielt die Linkspartei, die Nachfolgeorganisation der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED), auf dem Kronacher Marienplatz eine Kundgebung, vorgeblich „für Menschlichkeit“, ab. Die SED war die Regierungspartei der DDR und trägt die Verantwortung für Tausende Inhaftierungen und Folter an politischen Gegnern sowie mindestens 327 Tote an der innerdeutschen Grenze.
Die NPD hielt mit einem Infostand dagegen: Am gegenüberliegenden Hussitenplatz verteilten wir Infomaterial und kamen mit interessierten Bürgern ins Gespräch, die unsere Aufklärungsarbeit zahlreich dankend annahmen. Obwohl die Linkspartei überregional in ganz Oberfranken seit Tagen mobilisierte und sich auch zahlreiche andere Parteien und Organisationen wie SPD, Grüne, Volt, der DGB und die „Omas gegen Rechts“ an der Demo beteiligten, war die Veranstaltung ein einziger Reinfall: Die Teilnehmerzahl war überschaubar und nach dem Demozug zum Landesgartenschau-Gelände kehrten die Teilnehmer nicht zur Abschlußkundgebung an den Marienplatz zurück, sondern beendeten die Demo vorzeitig.
Einige Versammlungsteilnehmer kamen im Anschluß zu einer unangemeldeten Gegendemo an unseren Infostand zurück. Außer leeren Parolen kam jedoch nichts, trotz der Gesprächsbereitschaft unsererseits war keine sinnvolle Diskussion möglich. Für uns war es auf jeden Fall ein gelungener Infostand und eine gute Möglichkeit, mit den Kronacher Bürgern ins Gespräch zu kommen.
5. März 2026
Endlich konnte am Samstag unser lange geplanter Ausflug ins Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museum (Feucht) stattfinden, das bereits seit 1971 besteht.
Oberth war Raketenforscher, Weltraumpionier, NPD-Mitglied und wird leider viel zu wenig gewürdigt: Obwohl Hermann Oberth (1894 bis 1989), der „Vater der Raumfahrt“, seit 1959 Ehrenbürger der Marktgemeinde Feucht ist, befindet sich der Ehrenhain mit seinem Denkmal in einem katastrophalen Zustand – die Säulen wurden beschmiert, der Gedenkstein mit Farbe übergossen.
Zum Glück ist Oberths Grab auf dem örtlichen Friedhof in einem besseren Zustand. Wir ließen es uns im Anschluß an unsere Museumsführung nicht nehmen, ihm dort zu gedenken. Auf dem Nachhauseweg wurde dann auch noch ein Abstecher zum Reichsparteitagsgelände in Nürnberg gemacht, wo wir in unmittelbarer Nähe gemütlich einkehrten.
17. Februar 2026
Am 14. Februar 2026 fand in Dresden der jährliche Gedenkmarsch für die Opfer des alliierten Bombenterrors statt. Dieser Marsch erinnert an die mindestens 275.000 Toten (laut IKRK), darunter vor allem verwundete Soldaten, Flüchtlinge, Frauen und Kinder, die im Höllenfeuer umkamen. Winston Churchill hatte selbst erklärt, daß sein Ziel sei, „die Deutschen auf ihrem Rückzug aus Breslau zu braten“ – ein „Rückzug“, der in Wahrheit die verzweifelte Flucht von Zivilisten vor der vorrückenden Roten Armee darstellte. Bereits zu Kriegsbeginn nannte der britische Premierminister Winston Churchill „die Vernichtung Deutschlands“ als sein Ziel.
Die NPD Kronach war mit einer starken Delegation und einem eigenen Banner vertreten, das nicht nur die historischen westlichen Kriegsverbrechen gegen die deutsche Zivilbevölkerung anprangerte, sondern auch die aktuellen Greueltaten in Palästina. Zudem wurde mit einer Fahne Solidarität mit dem Iran bekundet, einem der wenigen freien Staaten, die heute noch Widerstand gegen die westlichen Globalisten und die internationale Hochfinanz leisten.
Es bleibt unsere Verpflichtung, unserer Toten zu gedenken und die westlich-globalistischen Kriegsverbrechen damals wie heute anzuprangern.
3. Januar 2026
Seit über hundert Jahren schon wird von den Feinden Deutschlands versucht, das Bild des häßlichen Deutschen zu zeichnen: Im Ersten Weltkrieg (1914 bis 1918) tobte sich die antideutsche Propaganda zum ersten Mal aus und hat seitdem im Grunde nie mehr aufgehört.
Waren es in früheren Zeiten schlicht Greuelmärchen wie das der von deutschen Soldaten abgehackten Kinderhände in Belgien, ging man später über zu gewieften Bildfälschungen. Die Anti-Wehrmachtsausstellung hat gezeigt, zu was die Deutschlandhasser hier alles fähig sind! Ein Paradebeispiel dafür ist das Bild der „Frau mit Kind im Arm“, dahinter angeblich ein deutscher Soldat mit angelegtem Gewehr. Obwohl die Fotografie als Fälschung gilt, wird sie nach wie vor verwendet, wenn es darum geht, die deutsche Geschichte zu einem Verbrecheralbum umzulügen. Das Bild „Mann kniet am Grubenrand“, dahinter angeblich ein deutscher Soldat mit gezückter Pistole, hat kürzlich für besonderes Aufsehen gesorgt. Künstliche Intelligenz soll die Identität des Pistolenschützen herausgefunden haben. Restzweifel blieben, doch beeilte man sich, dessen Namen von einer Gefallenen-Gedenktafel in Norddeutschland zu entfernen.
Fälschungsvorwürfe gegen das letztgenannte Bild wurden in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder erhoben, so in den Büchern „Vorsicht Fälschung!“ und „Bilder, die fälschen“. Beide Werke sind Teil der umfangreichen Bibliothek des Kreisverbandes. Bücher können entweder ausgeliehen oder gegen eine Spende auch erworben werden. Dies dient der politischen Aufklärungsarbeit.
27. Oktober 2025
Am letzten Septemberwochenende trafen sich die Kameraden der NPD und der Nationalen Jugend im oberfränkischen Landkreis Coburg zum Sommerfest des Kreisverbandes Kronach. Es gab Essen vom Grill, gekühlte Getränke und einen Stand unseres Materialdienstes. Für die musikalische Umrahmung am Lagerfeuer sorgte der Liedermacher Axel Schlimper, der auf der Gitarre zupfte, während die Kameraden fröhlich alte Volksweisen und Kampflieder der nationalen Bewegung sangen. Anschließend bestand die Möglichkeit, vor Ort im Zeltlager zu übernachten, was viele Kameraden nutzten.
Angereist sind die Kameraden aus ganz Deutschland, um sich dieses Erlebnis nicht entgehen zu lassen. Den weitesten Weg dürfte wohl unser Parteivorsitzender Lennart Schwarzbach gehabt haben, der extra aus Hamburg zu uns in den Süden gefahren ist und bei dieser Gelegenheit einigen Neumitgliedern gleich im romantischen Feuerschein ihre Parteiausweise übergab.
Im Zuge der Veranstaltung kam auch die Nationale Jugend, deren Gründung bereits vor einiger Zeit vom Parteivorstand beschlossen wurde, zur offiziellen Gründungsversammlung zusammen. Gemeinsam wurde das Statut der NJ beschlossen und ein Bundesvorstand gewählt. Den Vorsitz übernimmt fortan Jochen Molitor, der sich bereits in der Vergangenheit stark für die Jugendarbeit in der NPD eingesetzt hat. Unterstützung erhält er dabei von einigen jungen Kameraden aus ganz Deutschland.
Am nächsten Morgen wurde erneut der Grill angeworfen, bevor die meisten Kameraden gegen Mittag den zum Teil recht weiten Nachhauseweg antraten. Wir freuen uns über die gute Organisation und über ein gelungenes Fest!
1. August 2025
Bald jähren sich die Atombombenabwürfe der USA 1945 zum 80. Mal. Bis heute ist Amerika die einzige Macht, welche jemals Atomwaffen einsetzte! Hiroshima und Nagasaki waren der grausame Endpunkt für die Forderung „Asien den Asiaten“, mit der die Japaner dem US-Imperialismus im Pazifikraum trotzen wollten: Anfang Dezember 1941 hatten sie den amerikanischen Marinestützpunkt Pearl Harbor auf Hawaii angegriffen.
Zuvor mischten sich die USA bereits durch Hilfslieferungen in den europäischen Konflikt ein, welcher zwischen dem Japan-Verbündeten Deutsches Reich und Großbritannien seit 1939 tobte. Nun wurde daraus tatsächlich ein neuer Weltkrieg, zumal Mitte 1941 bereits ein deutsch-sowjetischer Krieg ausgebrochen war. Die Achsenmächte Deutschland, Japan und Italien standen nun Briten, Amerikanern und Sowjets gegenüber; wurden von deren materieller Übermacht letztlich erdrückt.
Bald nach der Niederlage der Achsenmächte 1945 zerbrach das Bündnis der Sieger. Dauerhaften Frieden (wie schon früher versprochen) gab es seither nie. Stattdessen zeigt sich immer mehr, daß gerade die USA seit
31. Juli 2025
Man könnte es Realsatire nennen, wenn die Behörden von genau 1488 angeblichen rechten Straftaten sprechen, wie vor einiger Zeit geschehen. Für was jener Zahlencode unter Rechten stehen soll, ersparen wir uns an dieser Stelle lieber! Denn nicht nur bestimmte Meinungsäußerungen gelten hierzulande schon als strafbar, sondern auch einzelne Zahlen oder Buchstaben können problematisch werden. Hier versteht der Staat keinen Spaß, untersagt Autokennzeichen und so weiter.
22. Juni 2025
Zum Weltflüchtlingstag führte der NPD-Kreisverband am Freitag, den 20. Juni 2025 eine Gedenkfeier am Sudetendeutschen Ehrenmal durch. Kerzen wurden entzündet und die Deutsche Fahne drapiert.
Unter Mitwirkung der NPD war das Denkmal bereits 2024 von der „Sudetendeutschen Initiative“ renoviert worden.
21. Mai 2025
Für die Aktionen zum 8. Mai (80 Jahre Kriegsende - Wir feiern nicht) und die Schutzstreifen gegen Ausländergewalt in Kronach hat der Kreisverband eigenes Werbematerial anfertigen lassen und teils auch schon unters Volk gebracht: Es gibt zwei Sorten Flugblätter und Kugelschreiber!
5. Mai 2025
Am 1. Mai meldete der NPD-Kreisverband Lichtenfels/Kronach, aus organisatorischen Gründen ziemlich kurzfristig, eine Kundgebung unter dem Motto „1. Mai - seit '33 arbeitsfrei“ auf dem Kronacher Marienplatz an.
In mehreren Redebeiträgen wurden die Kameraden und Mitbürger über den Anlaß der Kundgebung, die Geschichte des Tages sowie aktuelles Zeitgeschehen informiert. Zwischendurch wurde anlaßbezogene Musik gespielt.

30. Januar 2025
„Vom Gehalt bleibt netto nur die Hälfte übrig. Darauf zahlen wir dann noch 19 Prozent Mehrwertsteuer. Dazu kommen Energiesteuer, Mineralölsteuer, CO2-Steuer, Stromsteuer, Kaffeesteuer, Versicherungssteuer, Kfz-Steuer, Grundsteuer usw. usw. - also eine Steuerlast von rund 75 Prozent“, hielt der Bundestagsabgeordnete Bernhard (AfD) kürzlich der inzwischen zerbrochenen Regierung vor. Und Julian Reichelt dürfte es gewesen sein, der sinngemäß sagte, daß sich solange nichts ändern wird, wie wir brav Steuern bezahlen. Beide haben recht. Das grundsätzliche Problem ist aber ein Finanzsystem, das auf Verschuldung beruht.
24. Oktober 2024
Wir können nach der Neuaufstellung unserer nationalen Partei auf ein ereignisreiches Jahr mit etlichen Aktionen und Veranstaltungen zurückblicken, darunter ein Vortrag von Abdallah Melaouhi, Wanderungen, Zeltlager und Liederabende sowie mehrere Kundgebungen, an denen sich unser Kreisverband beteiligte. Zudem konnten wir in den letzten Monaten einen Zulauf zahlreicher neuer Mitglieder und Interessenten verzeichnen. Der Wiederaufbau unserer Partei schreitet voran!
Der Kreisverband betreut neben den Landkreisen Lichtenfels und Kronach nun auch verstärkt den Raum Coburg.
Des weiteren wurde bei dieser Versammlung auch ein neuer Vorstand gewählt. Das langjährige Mitglied Johannes Hühnlein wurde dabei als Kreisvorsitzender im Amt bestätigt, zum Stellvertreter wurde Jochen Molitor gewählt. Mit dem neuen Kreisvorstand ist uns eine gute Mischung aus erfahrenen Kameraden sowie jungen Hoffnungsträgern unserer Bewegung gelungen. Wir können somit optimistisch in die Zukunft blicken und werden unsere Aktivitäten auch im kommenden Jahr weiter ausbauen.
14. August 2024
Kein echter Nationaler braucht irgendwelche Äußerlichkeiten, um er selbst zu sein. Er benötigt keine besonderen Frisuren, Kleidungsstücke oder ein vermeintlich radikales Auftreten. Damit erfüllt er nur Klischees, die vom System BRD vorgegeben wurden. An alle Mitläufer: Überzeugung kommt von innen. Mancher von uns ist (bewußt oder unbewußt) noch viel zu sehr Bundesbürger statt Deutscher.
1. August 2024
Der wegen Belästigung von Kindern gesuchte Stadtstreicher ist letzte Woche aufgegriffen und in eine psychiatrische Einrichtung gebracht worden, wie die Polizei mitteilt.
31. Juli 2024
Während drinnen bei der Olympia-Eröffnungsfeier Transgender und One-World zelebriert wurden, sind draußen die Drahtzieher der Anschläge auf das französische Bahnnetz ebenfalls Anarchisten.
Kommunismus hat mit dem olympischen Gedanken nichts gemein, denn für Anarchisten und Kommunisten gibt es keine Völker. Der antikommunistische Kommentar eines polnischen Olympiareporters führte bezeichnenderweise zu dessen sofortiger Entlassung.
Olympia 1936 in Berlin
22. Juli 2024
Kürzlich erfuhren wir vom Tod unseres ehemaligen Kreisvorsitzenden, der nach seiner NPD-Zeit schließlich musikalisch aktiv wurde: Die Original Steinachtaler Musikanten umrahmten später manche politische Veranstaltung - wie einen großen Auftritt Franz Schönhubers in Kronach, den Hühnleins Bruder organisiert hatte. Schönhuber, Mitbegründer der Republikaner, unterstützte am Ende offen die NPD.
17. Juli 2024
Nach den „Hammerskins“ und der „Artgemeinschaft“ trifft es nun auch das „Compact-Magazin“.
Der Verbotswahn gegen vermeintlich „verfassungsfeindliche“ Gruppierungen geht weiter. Im angeblichen „Kampf für die Demokratie“ wird ein Verein nach dem anderen verboten, ohne rechtsstaatliche Grundsätze zu beachten. Kein Gericht entscheidet darüber, kein Verantwortlicher hat die Möglichkeit, sich zu rechtfertigen. Die Bundesinnenministerin Nancy Faeser, die im übrigen selbst schon für das linke Blatt „antifa“ der sogenannten „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ geschrieben hat, welche zumindest Bezüge zur linksextremen Szene hat und auch lange Zeit unter Beobachtung diverser Verfassungsschutzbehörden stand, entscheidet allein darüber, wer in ihr Weltbild paßt, und wer nicht.
Selbst das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ garantiert - eigentlich - Glaubens-, Meinungs- und Pressefreiheit. Der Ministerin scheint das egal zu sein; sie führt ihren „Kampf gegen Rechts“ mit allen Mitteln fort. Es wird Zeit, zu erkennen, daß dieses Vorgehen lange nichts mehr mit Rechtsstaatlichkeit zu tun hat.
Deutsche Bürger, wacht auf! Wehrt euch endlich gegen dieses Unrecht! Während die Systemmedien weiter hetzen dürfen, werden Mediengruppen, bei denen noch freie Berichterstattung als hohes Gut geachtet wird, verboten. Damit muß Schluß sein! Die NPD setzt sich für das Recht der Bürger ein, sich aus freien, unabhängigen Medien, die nicht die Propaganda der Altparteien weiterverbreiten, über das Weltgeschehen zu informieren. Gegen ein Verbot des Compact-Magazins und für die Pressefreiheit!
25. Juni 2024
Coburg. Fußball-Patriotismus strafbar, aber Pädophile unauffindbar? Obwohl die Polizei schon vor Wochen über einen Mann informiert wurde, der im Coburger Süden Kinder und Jugendliche belästigt, ist dieser von den Ordnungskräften immer noch nicht gestellt worden. Möglicherweise hängt dies damit zusammen, daß die Beamten in Coburg mehr damit ausgelastet sind, feiernde Fußballfans strafrechtlich zu verfolgen. Zuletzt wurden durch den mutmaßlichen Pädophilen zwei elfjährige Mädchen nach ihrem Alter und Wohnort gefragt, wie der „Fränkische Tag“ berichtet.
Sollten polizeiliche Fahndungserfolge weiterhin ausbleiben, erwägt die NPD mit eigenen Schutzstreifen aufzutreten, um dem Mann auf die Spur zu kommen.
29. Mai 2024
Daß ein Unternehmer, der durch Fremdarbeit reich wurde, Migration verteidigt, verwundert nicht weiter. Dies Märchen vom Wiederaufbau Deutschlands durch Ausländer glaubt mancher immer noch. Entgegen der Aussage eines weiteren Demoredners ist die Rechte auch nicht „gegen Europa“, sondern allenfalls gegen die EU in ihrer jetzigen Form - Europa und EU sind keinesfalls dasselbe, obwohl oftmals so dargestellt! Im Gegenteil dürften sich die Europäische Union und ein Europa freier Völker sogar gegenseitig ausschließen, genau wie Sowjetunion und USA gescheiterte Vielvölkerstaatsexperimente repräsentieren. Mischung führt nicht zu Vielfalt, sie zerstört den Unterschied.
Euro-Einführung, Grenzöffnung und Überfremdung hätte es nie gegeben, wären wir tatsächlich eine den Volkswillen achtende „Demokratie“, wie in Kronach behauptet.
29. Mai 2024
In Bamberg fand am Samstag ein gemütliches Grillen und eine Filmvorführung statt. Gezeigt wurden Originalaufnahmen aus dem oberfränkischen Dorfleben Mitte der 1930er Jahre. Passend dazu ist auch das Buch „Kronach 1920 bis 1950“ mit Fotos aus derselben Zeit vorgestellt worden.
11. Mai 2024
In der Tat wurden Millionen Deutsche befreit: von ihrer uralten Heimat, von Hab und Gut, von ihrer Wohnung, ihrem Anwesen, von ihrem Schmuck, von ihrer Freiheit, von ihrer „Unschuld“ (Mädchen und Frauen, nicht nur im Osten, auch im Westen - z.B. Freudenstadt, Pforzheim im April 1945).Millionen Deutsche wurden von ihrem Leben befreit, ob sie nun „dafür“ oder „dagegen“ waren.
WIR wurden von milliardenschweren Patenten befreit, von millionenschweren Kulturgütern, von unserem Gold… Und die finanzielle (!) „Befreiung“ geht munter weiter, wobei Geld nicht nur an Juden / jüdische Gruppen geht… WAHRLICH - Am 8. Mai 1945 begann in der Tat die zuvor erwähnte Befreiung!
„Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, erst dann ist die Umerziehung gelungen.“
Rudolf Augstein, 1985: „Das Gespenstische an der Potsdamer Konferenz (17.7. - 2.8.1945) lag daran, daß hier ein Kriegsverbrechergericht von Siegern beschlossen wurde, die nach Maßstäben der späteren Nürnberger Prozesse allesamt hätten hängen müssen. Stalin zumindest für Katyn, wenn nicht überhaupt, Truman für die überflüssige Bombardierung von Nagasaki, wenn nicht schon von Hiroshima, Churchill zumindest als Ober-Bomber von Dresden, zu einem Zeitpunkt, als Deutschland schon erledigt war… Ob die Anti-Hitler-Verbündeten weniger Verbrechen begangen hatten als Hitler, steht gar nicht fest. Angefangen mit Menschheitsverbrechen hatte jedenfalls 1928 Stalin… Laßt sie feiern, weil sie den Krieg gewonnen haben. Wir gucken zu und feiern nicht mit.“
10. April 2024
Wer glaubt, daß typische Arbeitslose so chaotisch sein müssen wie vom Privatfernsehen dargestellt, der glaubt wahrscheinlich auch, daß Rechte zwangsläufig eine Scheitelfrisur zu tragen haben. Es werden medial ganz bewußt Klischees bedient, der Extremfall als die Realität ausgegeben, nur um die Bürger gegeneinander aufzubringen. Damit wird von einer grundfalschen Politik abgelenkt, die alle Probleme erst verursacht hat.
8. April 2024
Wie zur Bestätigung unserer früheren Einschätzung, daß der hiesige Sozialstaat dem berüchtigten Haus aus „Asterix und Obelix“ gleicht, das Verrückte macht, kam der Normenkontrollrat kürzlich zu derselben Ansicht. Eine komplizierte Bürokratie sorgt oftmals dafür, daß Bürger die ihnen zustehenden Sozialleistungen wie Grundsicherung entweder gar nicht oder nur teilweise erhalten.
5. April 2024
Am 1. April, zum 209. Geburtstag Otto von Bismarcks, begab sich eine Gruppe Nationalisten unter Beteiligung der NPD Kronach auf eine Wanderung zum Bismarckturm in der Mainfranken-Metropole Würzburg.

Unsere Aktivisten scheuten weder Wind noch Regen, um unserem eisernen Kanzler, einem Mitbegründer des deutschen Nationalstaates und einer der wichtigsten Persönlichkeiten unserer Geschichte, würdevoll zu gedenken. Anschließend ließen wir den Abend in geselliger Runde ausklingen.
10. März 2024
Coburg/Großheirath. Während die politische Gegenseite noch darüber stritt, ob man nun „gegen Rechts“ oder „gegen Rechtsextremismus“ sei (die Volksfront von Judäa bzw. die Judäische Volksfront lassen grüßen), schritt die Rechte zur Tat und verteilte in Rossach überfremdungskritische und inländerfreundliche Flugblätter. Einwohner hatten - besorgt über ein geplantes Flüchtlingsheim im Ort - Kontakt aufgenommen und um Hilfe gebeten. Der Kampf gegen Rechts ist der Kampf gegen das eigene Volk, wie Uwe Steimle so treffend bemerkte. Während die Rechte sich für das deutsche Volk einsetzt, hat die Gegenseite mit antideutscher Politik die heutigen Probleme erst verursacht. Wer tatsächlich die Vielfalt der Kulturen und deren Austausch befürwortet, darf keinen kulturellen Eintopf, keine multikulturelle Gesellschaft fördern, in welcher der deutsche Anteil nur schwinden kann. Das Bundesverfassungsgericht entschied 1987, daß die Wahrungspflicht zur Erhaltung der Identität des deutschen Volkes besteht. Im Jahr 2017 hat dasselbe Gericht solche Bestrebungen dann als verfassungsfeindlich bezeichnet.
3. März 2024
Ab sofort werden wir überfremdungskritische und inländerfreundliche Aktionen vor Ort durchführen!
3. März 2024
Mit „Deutschland, Deutschland über alles“ drückte er die Liebe zu Volk und Vaterland aus. Vielleicht ebenso wichtig wie das Deutschlandlied ist aber ein anderes Werk des Hoffmann von Fallersleben.
3. März 2024
Hingabe des Einzelnen an die Gemeinschaft und Fürsorge der Gemeinschaft um den Einzelnen ist ein Prinzip, das inzwischen sogar Verfassungsrang hat - allerdings nur in Nordkorea. Man könnte es auch eine Verbindung von Nationalismus und Sozialismus nennen. „Jeder gegen jeden“ dürfte wiederum das glatte Gegenteil davon sein: Wer tagtäglich Egoismus erlebt, der sehnt sich nach Gemeinschaft!
18. Februar 2024
7. Februar 2024
Machen Sie sich auf einiges gefasst, wenn Sie hierzulande als Nicht-Linker zu Ihren Überzeugungen stehen. Bereits zu Schulzeiten sind Sie für die einfacher gestrickten Mitpennäler der „Nazi“. Als Lehrling bekommen Sie dann Schwierigkeiten im Betrieb, weil Sie rechte Demos besuchen. Später sind Sie arbeitslos, verlieren Ihre Wohnung, werden gedemütigt, beschimpft, beleidigt. Das alles passiert Ihnen als echter Freiheitlicher in einer ach so freiheitlichen Bundesrepublik, die sich ehrlicherweise schon längst antideutsch hätte umbenennen sollen.
6. Februar 2024
„Die Russen draußen, die Amerikaner drinnen, die Deutschen am Boden.“
5. Februar 2024
Unsere anti-imperialistische Botschaft aus dem Jahr 2009 ist heute aktueller denn je! Kommt das berühmte Banner schon bald zu neuen Ehren?
25. Januar 2024
22. Januar 2024
Bild von einer Gegen-Rechts-Demo, gesehen irgendwo im Netz. Im Vordergrund ein Schild mit „Hass ist keine Meinung“ und im Hintergrund ein Plakat mit „Alle hassen Nazis“. Da fragt man sich doch, wer hier die wirklichen Hassprediger sein könnten!
18. Januar 2024
Eigentlich müßte das Bürgergeld höher ausfallen. Denn mit 560 Euro monatlich liegt es auch weiterhin 150 Euro unter dem tatsächlichen Existenzminimum - für Essen und Trinken, Kleidung, Strom und Telefon, Haushalt, Versicherungen, Mobilität, Hobbies. Wohlgemerkt wurde zuletzt gar keine Erhöhung, sondern lediglich ein Inflationsausgleich vorgenommen!
Bürgergeld gibt es nur bei „angemessenem“ Wohnverhalten und Vermögen der Empfänger.
Wer von Bürgergeld lebt und damit an der Armutsgrenze, muß sich zu helfen wissen. Es gibt monatliche Mehrbedarfszahlungen etwa für Ernährung (z.B. weizenfrei) oder Sonderbedarfsgeld in besonderen Lebenslagen: Wenn man beispielsweise krankheitsbedingt stark abnimmt und Kleider nicht mehr passen, wird eine neue Grundausstattung übernommen. Die erste eigene Wohnung kann ebenfalls mit Geld für Einrichtungsgegenstände gefördert werden.
Bürgergeldbezieher werden vom Rundfunkbeitrag befreit, ggf. von Zuzahlungen bei Medikamenten oder Zahnersatz und erhalten Rabatt auf Amazon Prime. Die Bonusprogramme der Krankenkassen, bei denen es für medizinische Vorsorge Geldprämien gibt, sind ebenfalls interessant. Viele Kommunen vergeben Sozialpässe, durch die bei Eintrittspreisen gespart werden kann.
29. Dezember 2023
Bamberg ist offiziell die kriminellste Stadt in ganz Bayern! Eine Verbindung mit dem „Ankerzentrum“ und Massen von Fremden wäre aber natürlich rein zufällig...
28. Dezember 2023
Leserbriefe von Andersdenkenden bringt das Obermain-Tagblatt ganz „demokratisch“ schon lange nicht mehr, dafür können sich dort nun Redakteur und Leserbriefschreiber gleich in einer Person vereinigen. Doris Zullo feiert in ihren Artikeln (und Leserbriefen) ein angeblich buntes Lichtenfels, die sogenannten Omas gegen Rechts, und macht - man ahnt es - obendrein auch selber aktivistisch mit.
28. Dezember 2023
Die Rechtspopulisten warben zur Landtagswahl zwar markig für konsequente Abschiebung, aber zudem für („kontrollierte“) Einwanderung, was sich erst einmal gegenseitig ausschließen dürfte. Denn: Wer erst gar nicht einwandert, der muß später auch nicht wieder abgeschoben werden.
28. Dezember 2023
Freiheitsfreunden sind Gängelei und Bevormundung ein Graus. Ob es Coronazwänge sind, Behördenschikanen oder ewig besserwissende Zeitgenossen im privaten Bereich - der Freiheitsliebende hat in der heute herrschenden Unfreiheit viel zu ertragen. Wenn es immer wieder nur heißt, man „muß“ dies und man „muß“ das, dann hat doch jeder Freie irgendwann genug.
28. Dezember 2023
Für patriotische US-Südstaatler ist der Name Hunley mehr als eine Legende: 1864 versenkte das nach seinem Konstrukteur benannte U-Boot bei Charleston (South Carolina) ein Kriegsschiff der feindlichen Yankees und ging damit samt seiner Besatzung, die den Tod fand, in die Geschichte ein. Mindestens ein Freiwilliger der Hunley-Crew war Deutscher.
28. Dezember 2023
Bereits in der Verfassung von 1849 wurden die deutschen Streitkräfte „Wehrmacht“ genannt, auch die Weimarer Republik benutzte den Begriff. Nur die BRD hat damit Probleme und verbietet ihrer ohnmächtigen Bundeswehr die positive Bezugnahme auf Wehrmacht (1935 bis 1945) oder gar Waffen-SS. Bei VW ist es ähnlich. Dort will man heute auch nicht mehr viel davon wissen, daß der Volkswagen sich schon vor 1945 einen Namen machte.
26. Dezember 2023
In diesem Sinne war auch der letzte Zeitzeugenvortrag von Abdallah Melaouhi (Pfleger und Vertrauter von Rudolf Heß) im Raum Coburg erfolgreich.
Die eigentlich geplante Veranstaltungslokalität konnte wegen eines Hetzbriefes an die Wirtin leider nicht genutzt werden. Es wurde also improvisiert und kurzfristig ein Lokal in der Nähe organisiert, inklusive Übernachtung für Abdallah. Eintreffende Gäste wurden vom ursprünglichen Ort mit Handzetteln zum neuen Lokal umgeleitet. Abdallah war vorher beim Bahnhof abgeholt, verpflegt und im Lokal untergebracht worden.
Abdallahs gut einstündiger Vortrag behandelte seine Zeit mit Heß, wie er die Pflegestelle im Gefängnis erhielt, Heß´ Ermordung und deren Folgen.