Heute jährt sich der Mord an Joachim Peiper zum 50. Mal. Im Zweiten Weltkrieg war Peiper Mitglied der "Leibstandarte", zuletzt im Rang eines Obersturmbannführers. In den 1960er Jahren zog er nach Traves, einem kleinen Ort in Frankreich, wo er ein ruhiges Leben als Übersetzer von Büchern führte. Nachdem die kommunistische Presse seinen Wohnort ausfindig gemacht hatte, folgten eine wochenlange Hetzjagd und Morddrohungen. ...